graffiti im kessel

 mejo Anwendung

Wo die Aluminium Wabenplatten sich gut in Szene setzen lassen - Luxboard

Anwendung in der Ausstellung "Graffiti im Kessel"

Die Ausstellung „Graffiti im Kessel“ zeigt durch einschlägige Fotos, die gegenwärtige Sprayerszene wie auch die Graffiti-Geschichte vom Anfang bis heute. Nach unterschiedlichen Materialproben hat man sich für Luxboard entschieden, damit die ausgestellten Fotos besser wirken können. Damit die Platten an der Hängung am Rahmen halten, war es notwendig, dass das Material leicht, stabil und dennoch sehr plan ist.

Nachdem der Kunde das Material von uns erhalten hatte, wurden die Platten weiter verarbeitet. Dazu hat man die Platten mit Schraubzwingen verbunden und alle Kanten in einem Arbeitsgang verspachtelt. Da die Wabenstegkante an der Schnittfläche sichtbar ist, war nach dem Schleifen an einigen Stellen Aluminium zu sehen. Die Oberfläche der Kante ist zwar plan, allerdings ist der dünne Alusteg sichtbar. Um das zu vermeiden, war es wichtig, dass die Wabenkanten vor dem verspachteln ca. 1 – 2 mm nach innen gedrückt werden. Nachdem die Spachtelmasse ausgehärtet war, wurde die Kante schwarz lackiert. Im letzten Arbeitsschritt wird die Oberfläche angeschliffen und in einem Arbeitsgang die Vorder- und Rückseite mit Brillux 2K-Lack lackiert. 

 “Graffiti im Kessel” läuft noch im StadtPalais Stuttgart bis zum 31.01.2021

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Was wurde verwendet?

Luxboard – 6 mm

Quelle:

WÄNDE I WALLS Graffiti im Kessel, StadtPalais – Museum für Stuttgart (link)

Social_Media:

Ausstellungsgestaltung: @studiovierkant

Fotos: @mattwhishes

Museum: @stadtpalaisstuttgart

 


 

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joerg.bungert

Jörg Bungert

Tel.:  0211 99 89 0 28
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